Beim Leasing steht die Nutzung der Maschine im Vordergrund.
Statt den vollständigen Kaufpreis unmittelbar aus eigener Liquidität zu bezahlen, wird die Investition über die vereinbarte Vertragslaufzeit abgebildet.
Laufzeit, Sonderzahlung und Vertragsstruktur können abhängig von Objekt und Finanzierungspartner individuell gestaltet werden.
Leasing kann insbesondere interessant sein, wenn vorhandene Liquidität für das operative Geschäft erhalten werden soll.
Mietkauf für Landmaschinen
Soll die Maschine dauerhaft im Unternehmen verbleiben und planmäßig in das Eigentum übergehen, kann Mietkauf eine geeignete Alternative sein.
Der wirtschaftliche Eigentumserwerb und die bilanzielle Behandlung unterscheiden sich vom Leasing.
Welche Variante sinnvoller ist, hängt von Objekt, Nutzungsdauer, Unternehmensplanung und steuerlicher beziehungsweise bilanzieller Zielsetzung ab.
Investitionsfinanzierung für Agrartechnik
Neben Leasing und Mietkauf kann auch eine klassische Investitionsfinanzierung sinnvoll sein.
Gerade bei größeren Maschineninvestitionen oder individuellen Objektkonstellationen prüfen wir unterschiedliche Finanzierungsmöglichkeiten.
Entscheidend ist nicht ausschließlich die monatliche Rate.
Relevant sind auch:
Laufzeit · Eigenmitteleinsatz · Liquidität · Objektwert · Nutzungsdauer · Eigentumsziel · betrieblicher Cashflow