Baumaschinen-Mietpark finanzieren: Praxisbeispiel aus der Vermietung
Wie lässt sich ein kapitalintensiver Mietpark mit Walzen, Straßenfertigern, Beschickern und weiteren Baumaschinen aufbauen? Ein Praxisbeispiel aus der Zusammenarbeit mit BK Asphaltmietservice.
Ein Baumaschinen-Mietpark erfordert erhebliche Investitionen. Walzen, Straßenfertiger, Beschicker und weitere Baumaschinen müssen angeschafft werden, bevor sie durch Vermietung laufende Erträge erwirtschaften.
Ein Praxisbeispiel aus unserer Zusammenarbeit mit der BK Asphaltmietservice GmbH zeigt, wie der schrittweise Aufbau eines Mietparks finanziell begleitet werden kann.
LeFa FINANZ unterstützte das Unternehmen bei der Finanzierung verschiedener Straßenbaumaschinen und der sukzessiven Erweiterung des Maschinenparks.
Schwerpunkt: Investitionen ab ca. 100.000 €.
Baumaschinen-Mietpark finanzieren
Das Geschäftsmodell einer Baumaschinenvermietung ist kapitalintensiv: Die Maschinen werden zunächst angeschafft und erwirtschaften anschließend über Auslastung und Vermietung ihre Erträge.
Bei BK Asphaltmietservice lag der Schwerpunkt auf Straßenbaumaschinen. Zum Maschinenpark gehörten unter anderem Walzen, Straßenfertiger, Beschicker und Walzenzüge.
Bei der Finanzierung eines Mietparks sind deshalb nicht nur Bonität und Kaufpreis entscheidend.
Relevant sind insbesondere:
Objektwert · Hersteller · Marktgängigkeit · Restwert · Nutzungsdauer · Auslastung · Mieterträge · Liquidität · Unternehmensentwicklung
